Verpackungen aus China, geliefert in den DACH-Raum.

Viele unserer Kunden sitzen in der EU und im Vereinigten Königreich, und vor jeder ersten Bestellung kommen dieselben Fragen: Wie hoch ist die Mindestbestellmenge wirklich, wie schnell ist ein Muster da, wie lange dauert die Seefracht, wer verzollt und wer zahlt die Einfuhrumsatzsteuer, was verlangen PPWR und das deutsche Verpackungsrecht – und stimmt am Ende die Farbe? Hier sind unsere Antworten, mit den Zahlen, mit denen wir tatsächlich arbeiten, und mit Hinweisen für Lieferungen nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

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Was eine Auflage voraussetzt

Eine einheitliche Mindestbestellmenge (MOQ) gibt es nicht, denn die Zahl richtet sich nach dem Einrichtungsaufwand Ihres Auftrags: eine Stanzform für die Konstruktion, Druckplatten für jede Farbe, Klischees für Heißfolienprägung und Prägung sowie Einrichtebogen, bevor der erste gute Bogen aus der Maschine kommt. Diese Kosten fallen einmal an, gleich welche Menge Sie bestellen.

Die Zahlen unten sind Richtwerte für den Einstieg, keine Angebote. Jede zusätzliche Veredelung – Heißfolienprägung, Prägung, partieller UV-Lack, Softtouch-Kaschierung – hat ihren eigenen Einrichtungsaufwand und ihre eigene Mindestmenge; eine aufwendig veredelte Box liegt deshalb deutlich über einer einfarbigen Faltschachtel. Fragen Sie nach Staffelpreisen, dann sehen Sie genau, wo Ihre Preisstufen liegen.

Leitfaden zur Mindestbestellmenge (englisch)

In Serie geht nichts, bevor Sie es in der Hand hatten

Die Fertigung eines Musters dauert ein bis zwei Wochen, ein Peptid-Fläschchen-Set mit Einleger, passgenau zu Ihren eigenen Fläschchen, 7–10 Tage. Per DHL Express ist es dann ab China in der Regel in zwei bis fünf Tagen bei Ihnen. Rechnen Sie insgesamt mit etwa zwei bis drei Wochen, und sagen Sie uns Bescheid, wenn eine Markteinführung oder ein Messetermin das knapp werden lässt.

Senden Sie uns die vollständige Anschrift und Telefonnummer des Empfängers sowie die EORI-Nummer des Unternehmens, sofern es eine hat. Die Handelsrechnung muss genau dem entsprechen, was tatsächlich im Paket liegt: Vollständige Unterlagen sorgen dafür, dass ein Muster zügig durch den Zoll kommt, statt in der Warteschlange eines Zollagenten zu liegen. Das Muster selbst wird einzeln gefertigt und berechnet; sein Preis sagt nichts über den Stückpreis in der Serie aus.

Wie Muster versandt und verzollt werden (englisch)

Luftfracht für die Freigabe, Seefracht nach Hamburg oder Bremerhaven

Muster reisen immer per Luftfracht – wer auf die Freigabe der endgültigen Farbe oder der Position der Heißfolienprägung wartet, kann nicht sechs Wochen verlieren, nur um dann festzustellen, dass die Veredelung nicht stimmt. Ist die Spezifikation freigegeben, geht die Serie per Seefracht, denn über einen ganzen Container gerechnet zählen die Frachtkosten je Stück weit mehr als ein paar Tage Transitzeit. Ziel ist der Hafen, mit dem Ihre Spedition arbeitet: für Deutschland meist Hamburg oder Bremerhaven, oft auch Rotterdam.

Nach Österreich und in die Schweiz endet die Seefracht in der Regel in einem dieser Nordseehäfen oder – für Österreich häufig – in Koper oder Triest an der Adria; weiter geht es mit der Bahn oder dem Lkw, in die Schweiz auch mit dem Binnenschiff auf dem Rhein bis Basel. Welche Route zu Ihrer Sendung passt, legt Ihre Spedition fest.

Die Seefracht von China nach Nordeuropa dauert Wochen, manchmal mehr als einen Monat – je nach Route, Auslastung der Häfen und danach, ob Ihre Ware als volle Containerladung (FCL) reist oder als Sammelgut (LCL) zusammen mit Waren anderer Versender. Umleitungen um Engpässe an Kanälen können eine sonst planbare Überfahrt um eine Woche oder mehr verlängern; fragen Sie Ihre Spedition deshalb nach dem aktuellen Fahrplan, bevor Sie einen Termin für die Markteinführung festlegen.

Als Faustregel sprechen Sendungen über 150 bis 200 Kilogramm ohne festen Termin für Seefracht; ist eine kleinere Sendung eilig, kommt Luftfracht in Frage, nach Deutschland etwa über Frankfurt am Main. Geprägte und mit Heißfolie veredelte Oberflächen überstehen den Transport in einem vollen Container besser als im Sammelgut – die Wahl zwischen FCL und LCL ist also auch eine Qualitätsfrage, nicht nur eine Kostenfrage.

Seefracht oder Luftfracht im Vergleich (englisch)

DDP oder DAP – und wer die Einfuhrumsatzsteuer abzieht

Bei DDP („geliefert verzollt“) übernimmt der Verkäufer die Einfuhrabfertigung und zahlt Zoll und Einfuhrumsatzsteuer; der Preis im Angebot ist der Preis bis an Ihre Tür. Bei DAP („geliefert benannter Ort“) kommt die Ware an der vereinbarten Adresse an, Ihr eigener Zollagent verzollt sie, und Ihr Unternehmen zahlt Zoll und Einfuhrumsatzsteuer unter seiner eigenen EORI-Nummer. In die EU – also auch nach Deutschland und Österreich – liefern wir DDP oder DAP; Sie wählen im Angebot.

Entscheidend ist meist die Einfuhrumsatzsteuer. Als Vorsteuer abziehen kann sie in der Regel nur das Unternehmen, das die Ware selbst einführt. Ein vorsteuerabzugsberechtigter Importeur in Deutschland oder Österreich fährt deshalb oft besser, wenn er seine Ware unter DAP selbst verzollt; DDP passt zu Mustern und Erstaufträgen, bei denen ein planbarer Lieferpreis wichtiger ist.

Die Schweiz gehört weder zur Zollunion noch zum Mehrwertsteuergebiet der EU: Zoll und Einfuhrsteuer erhebt sie nach eigenen Regeln. In die Schweiz liefern wir verzollt (DDP); welche Angaben die Schweizer Verzollung von Ihnen braucht, klären Sie mit Ihrer Spedition.

Zoll- oder Steuersätze nennen wir Ihnen nicht. Einreihung und Sätze bestätigt Ihr Zollagent: Geben Sie ihm den HS-Code aus unserer Handelsrechnung, und rechnen Sie das Ergebnis in Ihre Kosten bis zur Lieferadresse ein, bevor Sie eine Auflage freigeben. Diese Hinweise ersetzen keine Zoll- oder Steuerberatung. Für die erste Sendung nach Deutschland oder Österreich sollten Sie bereithalten:

  • bei DAP die EORI-Nummer Ihres Unternehmens – liegt noch keine vor, beantragen Sie sie beim Zoll; bei DDP geben Sie sie an, sofern vorhanden
  • bei DAP einen Zollagenten oder eine Spedition, die die Einfuhranmeldung für Sie abgibt
  • die vollständige Lieferadresse mit Ansprechpartner und Telefonnummer
  • die Angabe, ob wir DDP oder DAP anbieten sollen und wo die Ware verzollt wird

DDP oder DAP im Vergleich (englisch)

PPWR, deutsches Verpackungsrecht und was wir dokumentieren können

Die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) gilt seit dem 12. August 2026. Sie ersetzt die bisherige Verpackungsrichtlinie durch Regeln, die in jedem Mitgliedstaat unmittelbar gelten – zur Recyclingfähigkeit, zur Minimierung von Gewicht und Leerraum, zu Stoffen in Verpackungen, zur Kennzeichnung und zur technischen Dokumentation dahinter –, wobei mehrere Anforderungen erst in den Folgejahren greifen. Die Pflichten liegen vor allem bei dem Unternehmen, das die Verpackung in der EU in Verkehr bringt; das ist meist Ihre Marke oder Ihr Importeur.

In Deutschland kommt das Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz (VerpackDG) hinzu, das zum 12. August 2026 das bisherige Verpackungsgesetz abgelöst hat, mit dem Verpackungsregister LUCID: Wer mit Ware befüllte Verpackungen erstmals in Deutschland in Verkehr bringt, registriert sich vorher bei LUCID und beteiligt Verpackungen, die typischerweise bei privaten Endverbrauchern anfallen, an einem dualen System. Das ist in der Regel Ihre Marke oder Ihr Importeur, nicht der Hersteller der leeren Verpackung. In Österreich regelt die Verpackungsverordnung die entsprechenden Pflichten. Ob und wie Sie betroffen sind, klären Sie bitte mit Ihren Beratern.

Die Schweiz ist kein EU-Mitglied, die PPWR gilt dort nicht; gehen Ihre Verpackungen auch in die EU, gelten für diese Ware die Regeln der EU. Welche Vorgaben in der Schweiz zu beachten sind, klären Sie ebenfalls mit Ihren Beratern. Diese Hinweise sind ein Überblick, keine Rechtsberatung.

Nennen Sie uns, was Ihr Compliance-Team braucht – Materialspezifikationen, FSC-zertifizierten Karton, Prüfberichte, Materialien und Gewichte der einzelnen Komponenten für Ihre Meldungen –, und wir bestätigen mit dem Angebot, was wir liefern können. Wo Recyclingfähigkeit das Ziel ist, machen Einleger auf Papierbasis und Konstruktionen aus einem einzigen Material den Nachweis einfacher als Schaumstoff- und Kunststoff-Trays.

FSC oder PEFC: Was Verpackungseinkäufer wissen sollten (englisch)

Farbabstimmung über zwei Kontinente

An der Farbe scheitert die Beschaffung aus der Ferne am häufigsten, denn ein Bildschirm in München und eine Druckmaschine in Jiangsu sind sich über nichts einig, bis jemand die Toleranz schriftlich festhält. Senden Sie Pantone-Referenzen statt Screenshots, geben Sie an, ob gestrichen oder ungestrichen, und legen Sie in der Spezifikation einen zulässigen Delta-E-Wert fest.

Bestehen Sie dann vor der Serie auf einem gedruckten Farbproof. Gedruckt wird auf einer Koenig & Bauer Rapida 106; Heißfolienprägung, Prägung und Folienkaschierung erledigen wir im eigenen Haus. Der Durchgang für Ihre Farbe und der für Ihre Veredelung laufen also unter einem Dach und nach einem Standard. Verlangt Ihr Händler oder Distributor eine Transportprüfung, bauen wir den Prototyp aus Serienmaterial, damit das Labor prüft, was tatsächlich versandt wird.

ISTA-Transportprüfung Schritt für Schritt (englisch)

Geschenkboxen für Peptid-Hautpflege und Fläschchen-Sets

Für Marken, die in Europa Peptid-Hautpflege, Nutrikosmetik oder Fläschchen-Sets für Kliniken verkaufen, fertigen wir Geschenkboxen aus kaschierter Graupappe – mit Magnetverschluss, als Schiebeschachtel oder als Stülpdeckelschachtel – mit Einlegern für Fläschchen von 2 bis 10 ml in Sets mit 1 bis 12 Stück. Die Mindestbestellmenge liegt bei 500 Boxen; ein Prototyp dauert 7–10 Tage, die Produktion 15–20 Tage nach Ihrer Freigabe.

Wir fertigen nur die Verpackung. Das Produkt, seine Werbeaussagen und seine Kennzeichnung liegen bei der Marke, und für die regulatorische Konformität und Kennzeichnung des Produkts in jedem Markt ist der Auftraggeber verantwortlich.

Geschenkboxen für Peptid-Fläschchen

Aktuelle Projekte in Europa

Drei aktuelle Projekte mit Fläschchen-Sets für Kunden in Deutschland, im Vereinigten Königreich und in Schweden: was der Kunde lösen musste, was wir gebaut haben und was sich dadurch verändert hat.

Vertriebspartner für Kosmezeutika im Bereich ästhetischer Kliniken

Frankfurt am Main, Deutschland

In herkömmlichen Karton-Trays verrutschten die Fläschchen der Serum-Sets, die per Kurier durch die gesamte EU gingen, und stießen in den Umschlagzentren aneinander; zudem weichte die übliche Kühllagerung der Kliniken bei 2–8 °C die Trays durch Feuchtigkeitsaufnahme auf.

Wir entwickelten eine Klappschachtel mit Magnetverschluss als Präsentationsbox aus 2,0 mm Graupappe, kaschiert mit 157 g/m² gestrichenem Bilderdruckpapier und einer wasserfesten Softtouch-BOPP-Folie als Barriere, um einen geschlossenzelligen, hydrophoben EVA-Schaumstoffeinleger (Härte 38 Shore C), mit 0,3 mm Untermaß lasergeschnitten; die geschlossenen Zellen halten beim Transport in der Kühlkette die Umgebungsfeuchte ab. Geliefert wurde verzollt (DDP) an das Logistikzentrum des Kunden in Deutschland; Einfuhrabfertigung und Einfuhrumsatzsteuer haben wir übernommen.

Der Transportbruch sank bei 15.000 Sets von 2,4 % auf null, und der Kunde bestellt alle 60 Tage nach.

Händler für Laborbedarf im Vereinigten Königreich

London

Der Kunde brauchte eine kompakte Sekundärverpackung für 10 Fläschchen à 2 ml und ein Fach für ein Fläschchen mit Lösungsmittel, und zwar innerhalb der Standardmaße für Kleinpakete von Royal Mail und DPD, um die Kurierkosten möglichst gering zu halten.

Wir fertigten eine platzsparende Schiebeschachtel (Lade und Schuber) aus kaschierter Graupappe mit integrierter Ripsband-Zuglasche und passgenauem äußerem Papierschuber, veredelt mit kratzfester Mattfolienkaschierung und dezenten geometrischen Mustern in partiellem UV-Lack. Individuelle, serialisierte Folienetiketten mit Sollbruchstellen als Originalitätsverschluss überbrücken die Naht des Schubers, sodass sich die Unversehrtheit der Lieferkette auf einen Blick prüfen lässt.

Das Versandvolumen des Umkartons sank um 32 % – für den Kunden eine geschätzte Ersparnis von 1,40 £ je ausgehendem Paket –, und zugleich wirkt das Auspacken hochwertiger.

Marke für dermatologische Hautpflege

Stockholm, Schweden

Regulatorischer Druck und die Erwartungen der Verbraucher in den nordischen Ländern verlangten den Verzicht auf nicht recyclingfähige Kunststoffe, doch die bisherigen Faserguss-Trays der Marke gaben feinen Zellulosestaub an Stopfen und Aluminium-Bördelkappen der Fläschchen ab.

Wir fertigten eine Box aus FSC-zertifizierter Graupappe mit 1.200 g/m², kaschiert mit ungebleichtem FSC-Kraftpapier aus Frischfaser und bedruckt mit VOC-armen Sojadruckfarben auf Pflanzenbasis, dazu einen staubfreien, lebensmitteltauglichen, mikrobeflockten und antistatisch behandelten Faserguss-Tray, der 5 Ampullen und 5 gefriergetrocknete Fläschchen sicher hält, ohne Staub abzugeben.

Alle Komponenten der Sekundärverpackung sind jetzt zu 100 % FSC-zertifiziert, und die Verpackung bestand Compliance-Audits im europäischen Kosmetikeinzelhandel ohne jede Partikelkontamination.

Alle drei Projekte im Detail lesen (englisch)

Geschenkboxen für Peptid-Fläschchen: Formate und Einleger

Häufige Fragen

Liefern Sie nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz?

Ja. Viele unserer Kunden sitzen in der EU und im Vereinigten Königreich. Nach Deutschland und Österreich liefern wir DDP oder DAP, in die Schweiz verzollt (DDP). Die Serie geht per Seefracht, für Deutschland meist nach Hamburg oder Bremerhaven, Muster gehen per Expresskurier. Die Schweiz hat ein eigenes Zoll- und Mehrwertsteuersystem; sagen Sie uns deshalb, wo die Ware verzollt wird.

Wie lange dauert die Seefracht nach Hamburg oder Bremerhaven?

Wochen statt Tage und manchmal mehr als einen Monat – je nach Route, Auslastung der Häfen, Umleitungen an Kanälen und danach, ob Ihre Ware als volle Containerladung oder als Sammelgut reist. Den aktuellen Fahrplan nennt Ihnen Ihre Spedition; sagen Sie uns bei der Bestellung, welche Abfahrt Sie anpeilen.

Sollten wir DDP oder DAP wählen?

DDP bietet einen planbaren Lieferpreis und passt zu Mustern und Erstaufträgen. DAP passt meist besser zu einem vorsteuerabzugsberechtigten Importeur, denn die Einfuhrumsatzsteuer kann in der Regel nur das Unternehmen als Vorsteuer abziehen, das die Ware selbst einführt. Für Lieferungen in die EU bieten wir beides an, in die Schweiz DDP – sagen Sie uns, was Sie wünschen und wo die Ware verzollt wird. Bei DAP klären Sie Zoll und Einfuhrumsatzsteuer mit Ihrem Zollagenten.

Was bedeuten PPWR und das deutsche Verpackungsrecht für Verpackungen, die wir bei Ihnen kaufen?

Die PPWR gilt seit dem 12. August 2026 und führt schrittweise Regeln zu Recyclingfähigkeit, Verpackungsminimierung, Stoffen und Dokumentation ein; die Pflichten liegen vor allem bei dem, der die Verpackung in der EU in Verkehr bringt. In Deutschland verlangt das VerpackDG (bis August 2026 das Verpackungsgesetz) zusätzlich die Registrierung bei LUCID, bevor befüllte Verpackungen in Verkehr gebracht werden – das übernimmt in der Regel Ihre Marke oder Ihr Importeur. Nennen Sie uns, was Ihr Compliance-Team braucht – Materialspezifikationen, FSC-zertifizierten Karton, Prüfberichte –, und wir bestätigen mit dem Angebot, was wir liefern können.

Können wir vor der Bestellung ein Muster in Europa sehen?

Ja, und wir empfehlen es für jede neue Spezifikation. Die Fertigung eines Musters dauert ein bis zwei Wochen – bei einem Peptid-Fläschchen-Set 7–10 Tage –, und per DHL Express ist es ab China in der Regel in zwei bis fünf Tagen da. Geben Sie mit der Anschrift die EORI-Nummer des Empfängers an, sofern das Unternehmen eine hat.

Senden Sie uns eine Spezifikation, und wir senden Ihnen einen Preis.

Maße, Menge, Veredelung, Zielhafen oder Lieferadresse und der Termin, zu dem die Ware ankommen muss. Wir sind nach ISO 9001:2015, ISO 14001:2015 und ISO 45001:2018 zertifiziert und verfügen über das chinesische Umweltzeichen (CEC Ten-Ring). FSC-zertifizierte Papiere und Kartons oder solche mit Recyclinganteil, wasserbasierte Druckfarben und Klebstoffe sowie Einleger auf Faserbasis sind verfügbar, wo die gewählte Konstruktion es zulässt – nennen Sie uns, welche Unterlagen Ihr Compliance-Team braucht, und wir bestätigen, was wir liefern können: vor der Bestellung, nicht danach.

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